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  <title>Ivan Buetler - Malware via Web category</title>
  <link>http://www.csnc.ch/blog/categories/malwareweb/</link>
  <description>Ivan Buetler - Blog</description>
  <language>en</language>
  <copyright>Ivan Buetler</copyright>
  <lastBuildDate>Fri, 02 Jul 2010 12:22:00 GMT</lastBuildDate>
  <generator>Pebble (http://pebble.sourceforge.net)</generator>
  <docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
  
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    <title>Ivan Buetler (Malware via Web category)</title>
    <link>http://www.csnc.ch/blog/</link>
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  <item>
    <title>Was ist Scareware? Was ist Rogueware? </title>
    <link>http://www.csnc.ch/blog/2009/09/27/1254078660000.html</link>
    
      
        <description>
          &lt;br /&gt;
Wenn jemand eine gef&amp;auml;lschte Security Software unter die Leute bringt welche anstatt der erhofften Funktionalit&amp;auml;t ein Backdoor, Trojaner oder Virus enth&amp;auml;lt, wird dies im Fachjargon als &amp;quot;Fake Security Software&amp;quot;, Scareware oder Rogueware bezeichnet. Eine relativ gute Zusammenfassung des Themas, das sich als Evergreen der Hacker entpuppt ist auf dem ZDNET Blog erschienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#034;http://blogs.zdnet.com/security/?p=4297&#034;&gt;http://blogs.zdnet.com/security/?p=4297&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Have a safe day&lt;br /&gt;
E1&lt;br /&gt;
        </description>
      
      
    
    
    
    <category>Windows Security</category>
    
    <category>Malware via Web</category>
    
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    <pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:11:00 GMT</pubDate>
  </item>
  
  <item>
    <title>Microsoft IIS Unicode Sicherheitslücke in WebDAV</title>
    <link>http://www.csnc.ch/blog/2009/05/19/1242716820000.html</link>
    
      
        <description>
          &lt;br /&gt;
Vor ein paar Jahren wurde bereits eine Unicode Sicherheitsl&amp;uuml;cke beim IIS bekannt, mit welcher man auf das System zugreifen konnte. Viele Hacker Script Kiddies Tools haben danach gesucht und ausgen&amp;uuml;tzt. Heute ist grunds&amp;auml;tzlich das gleiche Problem im IIS Web DAV Handler publiziert worden. Ein Zusatz zum IIS der das gleiche Sicherheitsproblem hat wodurch man via Web DAV auf passwort gesch&amp;uuml;tzte Inhalte ohne Angabe von Passw&amp;ouml;rtern zugreifen kann (Bypass Authentication). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#034;http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/971492.mspx&#034;&gt;Info bei Microsoft&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#034;http://www.securityfocus.com/bid/34993/exploit&#034;&gt;Info bei Security Focus (Exploit)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruss Ivan&lt;br /&gt;
        </description>
      
      
    
    
    
    <category>Windows Security</category>
    
    <category>Malware via Web</category>
    
    <category>Web Application Security</category>
    
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    <pubDate>Tue, 19 May 2009 07:07:00 GMT</pubDate>
  </item>
  
  <item>
    <title>Evilgrade - Trojaner beim Updaten von Software</title>
    <link>http://www.csnc.ch/blog/2009/05/05/1241501460000.html</link>
    
      
        <description>
          &lt;br /&gt;
An der letzten BlackHat 2008 in Las Vegas hat ein Vertreter vom deutschen BKA erl&amp;auml;utert, dass man bei Verdacht auf Internet Kriminalit&amp;auml;t und unter Ber&amp;uuml;cksichtigung der amtlichen Verfahren (Richterlicher Beschluss) die Tatverd&amp;auml;chtigen mit einem Bundestrojener ausspioniert. Das ist die elektronische Wanze, welche &amp;uuml;ber Schuld oder Unschuld entscheiden soll. Bei der Auslieferung des Trojaners wurde erkl&amp;auml;rt, dass dies &amp;uuml;ber Update Services von Windows geschehe. Das BKA modifiziert das Update des Verd&amp;auml;chtigen und installiert auf diese Weise die &amp;Uuml;berwachungssoftware. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Swiss Cyber Storm II haben wir ein &amp;auml;hnliches Wargame vorgesehen. Die von uns vorgestellte L&amp;ouml;sung arbeitete mit ettercap und etterfilter. Damit lassen sich ebenfalls Trojaner einspielen, aber auf einer recht umst&amp;auml;ndlichen Art und Weise. Ein Wargame Teilnehmer hat uns auf &amp;quot;&lt;a href=&#034;http://www.infobyte.com.ar/developments.html&#034;&gt;evilgrade&lt;/a&gt;&amp;quot; aufmerksam gemacht (Evil Upgrade), das sich speziell auf die Installation von Malware via Update Services fokussiert. Das Tool hat diverse fix-fertige Plugins, z.B. f&amp;uuml;r Java Updates und kann von jedermann(frau) einfach bedient werden. Nat&amp;uuml;rlich setzt evilgrade wie auch alle anderen Verfahren voraus, dass sich der Angreifer als Man-in-the-Middle in den Verkehr einbinden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hersteller von evilgrade haben einen &lt;a href=&#034;http://www.infobyte.com.ar/demo/evilgrade.htm&#034;&gt;Demo Video&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r den Einsatz von evilgrade erstellt. Im Film wird zuerst eine Kaminsky DNS Attacke durchgef&amp;uuml;hrt (um die Voraussetzungen f&amp;uuml;r die MitM Attacke zu schaffen) und anschliessend via evilgrade ein Angriff &amp;uuml;ber JavaUpdates gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruss Ivan
        </description>
      
      
    
    
    
    <category>Security Tool</category>
    
    <category>Exploits</category>
    
    <category>Malware via Web</category>
    
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    <pubDate>Tue, 05 May 2009 05:31:00 GMT</pubDate>
  </item>
  
  <item>
    <title>Wie wird die Zukunft? BSI Prognose</title>
    <link>http://www.csnc.ch/blog/2009/04/03/1238767500000.html</link>
    
      
        <description>
          &lt;br /&gt;
An der CeBIT haben wir vom BSI ein super Dokument zur Lage der Nation und Prognose in die Zukunft erhalten. Ich habe das Dokument zur&amp;uuml;ck in die Firma genommen und vor allem die drei hinteresten Seiten mit den Trends dem Compass Team vorgestellt. Wollen Sie auch wissen was das BSI &amp;uuml;ber die Gefahr im Internet denkt und welche Angriffe im 2009/2010 vermehrt, gleichbleibend oder vermindert auftreten? Dann empfehle ich Ihnen mindestens die Seiten 69-72 der BSI Studie zu lesen. Gute Qualit&amp;auml;t!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruss&lt;br /&gt;
E1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&#034;http://www.bsi.de/literat/lagebericht/Lagebericht2009.pdf&#034;&gt;BSI Studie http://www.bsi.de/literat/lagebericht/Lagebericht2009.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        </description>
      
      
    
    
    
    <category>Malware via Web</category>
    
    <category>Security Trends</category>
    
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    <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 14:05:00 GMT</pubDate>
  </item>
  
  <item>
    <title>Was ist Fast Flux und Fast Double Flux</title>
    <link>http://www.csnc.ch/blog/2009/01/22/1232657100000.html</link>
    
      
        <description>
          &lt;br /&gt;
Wenn man sich mit Malware und Botnets besch&amp;auml;ftigt, dann st&amp;ouml;sst man &amp;uuml;ber kurz oder lang auf die Keywords &amp;quot;&lt;strong&gt;Fast Flux&lt;/strong&gt;&amp;quot; und &amp;quot;&lt;strong&gt;Fast&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Double Flux&lt;/strong&gt;&amp;quot;. Was ist damit gemeint? Ein paar Worte zur Erkl&amp;auml;rung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunds&amp;auml;tzlich arbeiten moderne Botnets mit Zombie Hosts. Das sind virenverseuchte Computer von tausenden Leuten, die wahrscheinlich gar nicht wissen dass der eigene Computer verseucht ist. W&amp;auml;hrend einer Cyber Attacke auf MySpace, Facebook oder Storm Botnet Attacke verbindet sich ein Opfer auf den Zombie Host, der den Verkehr zum &amp;quot;Mothership&amp;quot; weiterleitet. Aus Sicht des Forensiker stehen die IP Adressen des Zombie Host im Log. Diese sind somit exponiert und der erste Anhaltspunkt in der Analyse. Das wissen nat&amp;uuml;rlich auch die Cyber Criminals! Deshalb verbindet sich ein Opfer w&amp;auml;hrend des Angriffs st&amp;auml;ndig auf andere Zombie Hosts. Dies erreicht man &amp;uuml;ber st&amp;auml;ndig wechselnde A-Records zum selben Hostname. Technisch gesehen werden vom DNS Nameserver f&amp;uuml;r einen Hostname eine grosse Anzahl von verschiedenen IP Adressen mit einer sehr kleinen TTL (time to live) zur&amp;uuml;ckgegeben. Nach rund 30 Sekunden gibt die gleiche Abfrage auf den DNS eine ganz andere Liste von IP Adressen (A-Records) zur&amp;uuml;ck. Somit hat der Hostname eine st&amp;auml;ndig &amp;auml;ndernde IP Adresse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind die Zombie Hosts die &amp;quot;Bauern&amp;quot; im Schachspiel und haben eine geringe Wertigkeit, welche die Cyber Criminals gerne aufgeben wenn es daf&amp;uuml;r Geld, Passworte, Kreditkarten oder &amp;auml;hnliches zu gewinnen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der DNS Server bleibt bei Fast Flux st&amp;auml;ndig konstant. Wenn auch noch der Authorative Nameserver st&amp;auml;ndig wechselt, und das geschieht &amp;uuml;ber das gleiche Prinzip, spricht man von Fast Double Flux. Um dies zu realisieren muss die verantwortliche Registration Authority der Domain das schnelle Authorative Nameserver Re-Configuration unterst&amp;uuml;tzen, was immer weniger m&amp;ouml;glich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Seite &lt;a href=&#034;http://dnsbl.abuse.ch/fastfluxtracker.php&#034;&gt;http://dnsbl.abuse.ch/fastfluxtracker.php&lt;/a&gt; ist ein Online Tracker von FastFlux wo man aktuelle Zombie Hosts und deren Domains erkennen kann. Dies ist ein wichtiges Instrument bei der Analyse von Malware! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum das alles? Morgen treffe ich mich mit den Verantwortlichen von abuse.ch f&amp;uuml;r einen Gedankenaustausch. Ich freue mich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;
        </description>
      
      
    
    
    
    <category>Malware via Web</category>
    
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    <pubDate>Thu, 22 Jan 2009 20:45:00 GMT</pubDate>
  </item>
  
  <item>
    <title>Malware Analyse mit HBGary Flypaper</title>
    <link>http://www.csnc.ch/blog/2009/01/19/1232401080000.html</link>
    
      
        <description>
          &lt;br /&gt;
Eine Malware hat &amp;uuml;blicherweise 2-3 Phasen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Ein Dropper Programm entpackt die Malware und startet diese&lt;br /&gt;
b) Das Dropper Programm l&amp;ouml;scht sich selbst&lt;br /&gt;
c) Die Malware aus a) wird ausgef&amp;uuml;hrt oder wird in einen anderen Prozess &amp;quot;injected&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das l&amp;auml;uft in Milisekunden ab, sprich schwer zu untersuchen. Es gibt nun ein neues Tool f&amp;uuml;r die Analyse von Malware, das den L&amp;ouml;schversuch das Memory, des Prozesses oder sonstige L&amp;ouml;schversuche unterbindet. Damit stehen dem SecAnalyst alle Binaries zur Verf&amp;uuml;gung welche der Trojaner verwendet, inklusive Dropper Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flypaper arbeitet als Device Treiber und sollte nur in Kombination einer Malware Analyse VMWare installiert werden (wo man Revert to Snapshot) installiert hat. Das Tool arbeitet mit OllyDbg oder HBGary&#039;s Responder Product zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#034;http://www.hbgary.com/download_flypaper.html&#034;&gt;http://www.hbgary.com/download_flypaper.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        </description>
      
      
    
    
    
    <category>Malware via Web</category>
    
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    <pubDate>Mon, 19 Jan 2009 21:38:00 GMT</pubDate>
  </item>
  
  <item>
    <title>Acrobat Reader V8.0 Exploit</title>
    <link>http://www.csnc.ch/blog/2008/12/03/1228314840000.html</link>
    
      
        <description>
          &lt;br /&gt;
Gibt es einen Grund f&amp;uuml;r den Update des &lt;strong&gt;Adobe Reader auf die Version 9.0 &lt;/strong&gt;(Stand 5. November 2008)? Ja den gibt es. Es ist gem&amp;auml;ss WebSense ein Adobe 8.0 Exploit im Umlauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zu WebSense&lt;br /&gt;
http://securitylabs.websense.com/content/Alerts/3232.aspx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update Info von Adobe&lt;br /&gt;
http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb08-19.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ivan
        </description>
      
      
    
    
    
    <category>Malware via Web</category>
    
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    <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 14:34:00 GMT</pubDate>
  </item>
  
  <item>
    <title>Etterfilter Man in the Middle</title>
    <link>http://www.csnc.ch/blog/2008/12/03/1228313520000.html</link>
    
      
        <description>
          &lt;br /&gt;
Viele kennen das Tool &amp;quot;&lt;strong&gt;ettercap&lt;/strong&gt;&amp;quot;. Ein Klassiker wenn es um Man in the Middle geht. Doch erst diese Woche bin ich auf &amp;quot;&lt;strong&gt;etterfilter&lt;/strong&gt;&amp;quot; aufmerksam geworden. Etterfilter erlaubt es in ettercap sogenannte Filter zu setzen, die den Inhalt des Traffic ver&amp;auml;ndern. Im Beispiel geht es darum, dass wenn ein User im Browser via http ein EXE herunterl&amp;auml;dt, dass immer die Trojaner Software heruntergeladen wird (anstatt das vom User gew&amp;uuml;nschte EXE). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Etterfilter mit einem Editor definieren -&amp;gt; vi, notepad &amp;gt; myfirst.filter&lt;br /&gt;
2) Etterfilter &amp;quot;kompillieren&amp;quot; -&amp;gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;etterfilter myfirst.filter -o myfirst.ef&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
3) Etterfilter anwenden -&amp;gt; &lt;em&gt;&lt;strong&gt;ettercap -T -q -F myfirst.ef -M ARP // // -P autoadd&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://forums.remote-exploit.org/showthread.php?t=12885&lt;br /&gt;
http://r00tsecurity.org/forums/index.php?showtopic=7236&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ein neues Wargame im Hacking-Lab?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gr&amp;uuml;sse Ivan&lt;br /&gt;
        </description>
      
      
    
    
    
    <category>Security Tool</category>
    
    <category>Malware via Web</category>
    
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    <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 14:12:00 GMT</pubDate>
  </item>
  
  <item>
    <title>Deutsche Telekom mit Vulnerable E-Banking Client Software</title>
    <link>http://www.csnc.ch/blog/2008/11/20/1227219660000.html</link>
    
      
        <description>
          &lt;br /&gt;
Die Deutsche Telekom liefert neu einen eigenen E-Banking Client f&amp;uuml;r Windows aus um der drohenden Gefahr von Man in the Browser und &amp;auml;hnlichen Hacker Tricks entgegenzuwirken. Stefan Kanthak hat sich die Client Software etwas genauer angeschaut und diverse Schwachstellen in Full Disclosure publiziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Alte OpenSSL Version&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Alte LibCurl Bibliothek&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Alte ZLib Bilbiothek&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Abgelaufenes Zertifikate&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
So hat sich die deutsche Telekom das sicher nicht vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&#034;http://packetstormsecurity.org/0811-advisories/tonline-multi.txt&#034;&gt;http://packetstormsecurity.org/0811-advisories/tonline-multi.txt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ivan&lt;br /&gt;
        </description>
      
      
    
    
    
    <category>Malware via Web</category>
    
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    <pubDate>Thu, 20 Nov 2008 22:21:00 GMT</pubDate>
  </item>
  
  <item>
    <title>Malware Analyse in PCAP Files (TCPDUMP)</title>
    <link>http://www.csnc.ch/blog/2008/10/24/1224827340000.html</link>
    
      
        <description>
          Es gibt sehr gute Online Malware Analyse Tools. Wenn man diese austestet, dann hat man haupts&amp;auml;chlich EXE oder EXE-&amp;auml;hnliche Dateien (Samples) via Browser hochgeladen und den Report abgewartet. Wenn man jedoch &amp;quot;nur&amp;quot; ein Tcpdump (Sniffing File) im PCAP Format hat, dann musste man manuell das EXE extrahieren und zusammenbasteln. Gem&amp;auml;ss CWSandbox kann nun aber dieser Malware Analyse Dienst auch PCAP Files verarbeiten. Siehe das Blog von TAO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#034;http://taosecurity.blogspot.com/2008/10/cwsandbox-offers-pcaps.html&#034;&gt;http://taosecurity.blogspot.com/2008/10/cwsandbox-offers-pcaps.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ivan
        </description>
      
      
    
    
    
    <category>Malware via Web</category>
    
    <comments>http://www.csnc.ch/blog/2008/10/24/1224827340000.html#comments</comments>
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    <pubDate>Fri, 24 Oct 2008 05:49:00 GMT</pubDate>
  </item>
  
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